Dienstag, 24. April 2018

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Die Musikredaktion hat gewählt


Kygo & Miguel: Remind Me To Forget


Kygo [Quelle: Sony Music, Tom Oxley]

Da bekommt der spröde Norweger etwas Nachhilfe in Sachen Liebeskummer vom heißblütigen Latino. Star-DJ Kygo holte sich R'n'B-Crooner Miguel um sich die Geheimnisse unglücklicher Liebe erklären zu lassen. So gibt's neben dem flotten Tropical-House-Beat auch perlendes Piano und süße Streicher in "Remind Me To Forget" und dazu noch einen zuckersüßen Tränentrockner-Refrain.


 

Mark Forster ft. Gentleman: Like A Lion


Mark Forster [Quelle: David Koenigsmann]

Wenn ihr gerade irgendwo in der Früh-Sommerhitze schuften müsst, passt auf, wem ihr was sagt. Es könnte zum Hit werden! In Südafrika hat Mark Forster nämlich einfach mal nachgefragt: "Ich bin da einem Straßenarbeiter begegnet, den hab ich gefragt: Wie geht’s Dir? Und er hat mir geantwortet: Strong like a lion, strong like a lion! Da wusste ich gleich: Aus dem Satz musst Du einen Song machen!" Als Mark es dann probierte "klang das aber irgendwie blöd" und er holte sich lieber den coolen Gentleman. Sommerlicher EDM-Afro-Beat mit Dancehall-Groove also. Und alle sind glücklich: Wir sowieso, Gentleman ("Total magisch!") und Mark auch ("Für mich geht echt ein Traum in Erfüllung!"). Alles gut.


 

Álvaro Soler: La Cintura


Alvaro Soler [Quelle: Universal Music]

Einen kleinen Vorgeschmack haben wir ja schon bekommen, jetzt können wir uns mit dem heißblütigen Spanier auch musikalisch auf die schönste Jahreszeit eingrooven. Álvaro Soler eroberte ja schon 2015 die Charts in Deutschland, Spanien und Italien mit sanften Latinobeats. Nun meldet er sich mit diesem Kracher zurück! Wer dann noch weiß, dass "La Cintura" nichts anderes als "Die Hüfte" bedeutet, der weiß auch gleich, welches Körperteil er zum Song fleißig bewegen muss!


 

Jason Derulo: Colors


Jason Derulo [Quelle: Warner Music, Drew Dizzy Graham]

Wo bleibt eigentlich die WM-Hymne? Geht doch bald los! Nun ist sie da und man muss nicht mal Kasatschok dazu tanzen können. Im Gegenteil: Superstar Jason Derulo singt den offiziellen Song und freut sich mit rollendem Beat über friedliche, farbenfrohe Vereinigungen im Fußball, wie in der Liebe: "Ich schrieb 'Colors' um ein Teil der unglaublichen Energie zu sein, die Sportfans aus aller Welt ihren Teams mitgeben", erzählt Derulo. Na, da sind wir doch glatt dabei!


 

Joris: Signal


Joris [Quelle: Sony Music, Hanzh Chang]

Drei Jahre ist es schon her, dass Durchstarter Joris mit "Hoffnungslos Hoffnungsvoll" die Herzen seiner Fans eroberte. Der plötzliche Trubel war aber wohl doch zu viel für ihn und der Stuhrer gönnte sich erstmal eine Auszeit. Er war monatelang in Italien und Spanien unterwegs und hat sich Zeit genommen um sich neu zu erfinden. Seine neue Single "Signal" klingt viel rauer und energetischer als zuletzt und man möchte am allerliebsten laut "Ja!" schreien, wenn Joris uns fragt: "Kann mich irgendjemand hören?" Das ist so mitreißend, dass wir uns nicht wundern, dass das Album "Schrei Es Raus“ heißen wird.


 

Matt Simons: We Can Do Better


Matt Simons [Quelle: Shervin Lainez]

Das wäre aber auch ein schöner WM-Song gewesen. Im Clip zu "We Can Do Better" lässt Matt Simons Kinder aus aller Welt fröhlich gegen "Bad Blood and Mistakes, Sad Songs about Heartbreaks" ansingen. Diesmal hat der Kalifornier den Remix-Sound seines Superhits "Catch & Release" quasi gleich mit eingebaut und so geht's auch munter mit rollendem Beat zur Akustik-Gitarre und sonnigen Bläsern zur Sache.


 

Zak Abel: Love Song


Zak Abel [Quelle: Warner Music]

Was für eine Ehre: Wenn einer weiß, wie funky Hits gehen, dann Nile Rodgers. Die Chic-Legende macht's nicht für Geld, hat alle Preise der Welt kassiert und mit David Bowie und Daft Punk, mit Madonna oder Pharrell Williams gearbeitet. Jetzt veredelt er den neuen "Love Song" von Zak Abel. Der geht leise los, aber dann kommt schon ein fetter Beat und viel Wut! Der  23-jährigen Brite erklärt's: "Um ehrlich zu sein, ist 'Love Song‘ der erste wütende Song, den ich herausgebracht habe. Es geht darum, sich von den Leuten abzugrenzen, die dich runterziehen."


 

Dennis Lloyd: Nevermind


Dennis Lloyd [Quelle: Warner Music]

Dennis Lloyd ist längst ein Star in seiner Heimat Israel, wo er als Nir Tibor geboren wurde. Bei einem Auslandsjahr in Bangkok schrieb er über 40 Songs, bei denen er gefühlvolle Texte, Akustik-Grooves und Deep- House-Elemente miteinander kombinierte. Einer davon ist "Nevermind", das inzwischen die Welt via Spotify eroberte. Nach Italien und Deutschland geht für den 23-jährigen Tattoo-Fan jetzt auch schon Einiges in England und den USA. Da, wo dieser Fingerschnipp-Ohrwurm herkommt, wird garantiert noch viel mehr kommen.


 





 


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